Oft ist es wünschenswert, trocken im Tonstudio oder per "close miking" aufgenommene Audiosignale künstlich zu verhallen, um einen natürlicheren Klangeindruck zu vermitteln. Dabei werden zwei Kategorien der Signalverarbeitung unterschieden:
- Algorithmischer Nachhall
- Faltungshall mit virtuell generierten oder akustisch gemessenen, realen Raumimpulsantworten
Eine weitere Anwendung liegt im Filmton, wo mit einer "Tonangel" erfasste Signale in die passenden Filmräume versetzt werden sollen.